https://i0.wp.com/www.arminamano.com/wp-content/uploads/2016/03/DSC5165_3.jpg?w=930&ssl=1
https://i1.wp.com/www.arminamano.com/wp-content/uploads/2016/03/DSC51563.jpg?w=930&ssl=1

Zur Vernissage im 2. Wiener Gemeindebezirk kamen viele interes-sierte BesucherInnen, die den sympathischen Künstler von erster Minute an mit vielen Fragen konfrontierten.

Armin Amano präsentierte am 18.3.2016 seine besten Werke, die er von drei Japan-Reisen mit einer insgesamt fünfmonatigen Durch-reise durch das faszinierende Land mitgebracht hatte.

Passend zum Thema war mit speziellem Sushi an das leibliche Wohl der Gäste gedacht und auch an deren Ohren zusätzlich zum ausge-stellten Augenschmaus. Ein Livekonzert mit zauberhaften Gitarren-klängen, die die Bilder regelrecht zum Leben erweckten. Nicht we-niger als der Fotokünstler selbst saß an der Gitarre zusammen mit seinem Musikerfreund Alex Raich. Die Stimmung war bestens, der Raum knallvoll, die Menschen angetan von der überaus liebevollen Ausgestaltung der außergewöhnlichen GewölbeGalerie, die durch einmalig gut durchdachte Lichteffekte die Bilder im Halbdunkel re-gelrecht erstrahlen ließen. Die erstmals auf dem hochwertigen ChromaLuxeMetalprint präsentierten Werke, welche mit höchster Präzision von der Druckerei Salon Iris produziert wurden, fanden ganz besonderen Anklang unter den Gästen, für die dann auch gern etwas tiefer in die Tasche gegriffen wurde, um ein nahezu ewig haltbares Bild mit nach Hause nehmen zu können.

„Es war nicht einfach, diese edlen Werke so lange nur für mich zu behalten“, ließ uns der Künstler wissen, „aber jetzt bin ich sehr froh darüber, dass ich viele Menschen überraschen kann, an denen ich drei Jahre lang gearbeitet habe und welche noch niemand davor zu Gesicht bekommen hat“.

Zu seiner Eröffnungsrede gab es Blumen für hohen Besuch aus Ja-pan und Dankesreden an seine UnterstützerInnen und an jene, die ihn bestärken, seine Arbeit fortzusetzen. U.a. sei neben dem Chef der Druckerei Iris, Stefan Fiedler genannt, der sich mit Rat und Tat persönlich für die Arbeiten des Künstlers einsetzte, auch ist der mit Abstand ausgeflippteste, beste und bekannteste Japaner der Stadt -Chefkoch Martin (YUME) – zu nennen, der die Ausstellung ebenso großherzig sponserte.

Weiters gab es eine FilmPräsentation zur Veröffentlichung Armin AmanosTimelapse Film „Art of Japan“, wo wunderbare Szenen aus den japanischen Präfekturen (Shiga, Mie, Kyoto, Osaka, Nara, Wakayama, Tokyo, Niigata, Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa, Fukuii, Ishikawa, Aichii) gezeigt wurden.

Am Ende des Kurzfilmes herrschte beeindruckende Stille bevor gro-ßer Applaus Anerkennung und Wertschätzung brachte.

Die Gallery strahlte von Angebinn innen und außen, der Erfolg des Abends war gekrönt durch die nicht enden wollenden Stunden, die man zusammen stand und sich nicht nur fachkundig austauschte. Viele Fragen wurden geklärt und neue waren aufgetaucht für das nächste Mal.

„Ja, bis zum nächsten Mal“, war zu vernehmen und Armin Amano verstand das als neuen Auftrag, für den sich jede Minute harte Arbeit lohnt.

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.